Eine HubSpot-Anbindung hält Kontakte, Unternehmen und Deals mit ERP, Buchhaltung, E-Mail-Marketing und Support-System auf demselben Stand. Typisch ist, gewonnene Deals als Aufträge oder Rechnungen weiterzugeben und den Finanzstatus zurück auf den Deal zu spielen. Knifflig wird der Abgleich, weil HubSpot über E-Mail und Domain dedupliziert, andere Systeme aber eigene Schlüssel haben. Dazu kommen Einwilligungen und Rate-Limits auf beiden Seiten.
HubSpot bündelt oft Marketing, Vertriebspipeline und teilweise den Service an einem Ort. Der Rest des Kundenbilds liegt in anderen Systemen, und HubSpot muss mit ihnen übereinstimmen.
Am meisten bringt meist die Anbindung an ERP oder Buchhaltung: Ein gewonnener Deal wird zum Kundenauftrag oder zur Rechnung, Auftrags-, Liefer- und Zahlungsstatus laufen zurück auf den Deal - so bei SAP S/4HANA und HubSpot oder Xero und HubSpot. Die zweite Gruppe sind andere Front-Office-Tools: ein CRM, mit dem ein anderes Team arbeitet, eine E-Mail-Plattform oder ein Support-System wie Zendesk. Dort kommt es darauf an, dass eine Person und ein Unternehmen auch über Systeme hinweg eins bleiben, die Identität und Einwilligung unterschiedlich verstehen.
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