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6 Schnittstellen

Stripe Schnittstellen

Kurz gesagt

Eine Stripe-Anbindung macht aus Balance Transactions eine saubere Buchhaltung: jede Zahlung, Gebühr, Erstattung und Rückbuchung einzeln gebucht, jede Auszahlung gegen das Bankkonto abgestimmt. Angebunden wird Stripe an eine Buchhaltung oder ein ERP wie DATEV, lexoffice, sevDesk, Xero, QuickBooks oder NetSuite. Probleme machen Auszahlungen, die als Umsatz gebucht werden, Fremdwährungen, die steuerliche Behandlung, die Stripe nicht für Sie entscheidet, und Webhooks, die mehrfach ankommen.

Stripe API-Changelog → Keine Breaking Changes oder Deprecations in den letzten 90 Tagen

Was an Stripe angebunden wird

Stripe zieht das Geld für Abos, Onlineshops und Plattformen ein und zahlt es gesammelt auf Ihr Bankkonto aus. Eine Buchhaltung ist Stripe nicht, und die Daten sehen auch nicht danach aus: Eine Auszahlung ist ein Nettobetrag über viele Zahlungen, abzüglich Gebühren, Erstattungen und Rückbuchungen, Tage später gutgeschrieben.

Stripe wird deshalb dort angebunden, wo die Bücher geführt werden. Bei deutschen Unternehmen ist das oft DATEV, über einen Buchungsstapel, den die Steuerkanzlei importiert - wie bei Stripe und DATEV - oder eine Buchhaltungssoftware für kleinere Betriebe wie lexoffice oder sevDesk. International aufgestellte Unternehmen buchen in Xero, QuickBooks oder ein ERP wie NetSuite, wo Tochtergesellschaft und Kurs genauso zählen wie der Betrag. Die Aufgabe bleibt immer dieselbe: Bruttoumsatz, Gebühr und Auszahlung als getrennte Buchungen, die sich abstimmen lassen.

Woran Stripe-Anbindungen scheitern

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