Eine Salesforce-Anbindung hält Accounts, Kontakte, Opportunities und Cases mit ERP, Marketing-Automation, Support-System und Collaboration-Tools auf demselben Stand. Typisch sind der Abgleich von Aufträgen und Rechnungen mit dem ERP, die Übergabe von Leads aus dem Marketing und die Eskalation von Cases. Probleme machen fast immer Identität und Volumen: Dubletten durch Namensabgleich, restriktive Picklists und ein tägliches API-Kontingent, das ein naiver Voll-Sync aufbraucht.
Wo DACH-Unternehmen Salesforce einsetzen, arbeitet dort der Vertrieb: Accounts, Kontakte, Opportunities, oft auch Service-Cases. Führendes System für das Geld ist Salesforce selten. Preise, Kreditlimits und Rechnungen liegen im ERP, Kampagnen im Marketing-Tool, Tickets im Support-System.
Angebunden wird Salesforce deshalb in drei Richtungen. ERP-Systeme tauschen Kunden, Aufträge und Finanzstatus aus, etwa bei SAP und Salesforce oder NetSuite und Salesforce. Marketing- und Support-Tools liefern Leads, Engagement und Case-Historie zu, zum Beispiel HubSpot parallel zu Salesforce. Collaboration-Tools wie Slack und Jira erhalten Ereignisse aus Salesforce, damit auch Kolleginnen und Kollegen ohne Salesforce-Zugang sehen, was sich geändert hat. Die eigentliche Konzeptarbeit ist in jeder Richtung dieselbe: festlegen, welches System welches Feld führt.
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