Eine SAP-Anbindung verbindet das SAP-Produkt, das den Prozess führt, ob S/4HANA, Business One, Concur, Ariba oder SuccessFactors, mit CRM, Shop, Einkauf, Buchhaltung oder HR. Meist ist SAP das führende System, die Gegenseite muss also Daten liefern, die SAP akzeptiert. Probleme machen Stammdaten und Struktur: Organisationseinheiten, die andere Systeme nicht kennen, Steuerkennzeichen statt Steuersätzen, führende Nullen und Belege, die SAP wegen einer fehlerhaften Position komplett ablehnt.
Hinter „SAP“ stehen sehr unterschiedliche Produkte, und die Anbindung hängt davon ab, welches Sie einsetzen. S/4HANA ist das führende ERP größerer Unternehmen, Business One das kleinerer. SAP Concur, SAP Ariba und SAP SuccessFactors decken Reisekosten, Einkauf und Personal ab, oft auch neben einem ERP, das nicht von SAP stammt.
S/4HANA wird mit Vertrieb und Einkauf verbunden: Aus CRM-Deals werden Kundenaufträge, etwa bei SAP S/4HANA und HubSpot, und Einkaufsplattformen übergeben Bestellungen, Wareneingänge und Rechnungen, wie bei Coupa und SAP S/4HANA. Business One steht typischerweise hinter einem Onlineshop, der Bestellungen liefert und Bestände zurückliest - siehe Shopify und SAP Business One. Concur und SuccessFactors arbeiten in die andere Richtung: Genehmigte Spesen werden zu Buchungen in der Buchhaltung, und SuccessFactors tauscht Eintritte und Personaländerungen mit Recruiting-Tools und einem globalen HCM wie Workday aus.
Sie möchten SAP mit einem System verbinden, das hier nicht aufgeführt ist? Sagen Sie uns, welche Systeme beteiligt sind und welche Daten fließen müssen. Festpreis-Angebot zur Aufwandsabschätzung innerhalb von 48 Stunden.