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3 Schnittstellen

WooCommerce Schnittstellen

Kurz gesagt

Eine WooCommerce-Schnittstelle liest Bestellungen, Erstattungen und Transaktionen der Zahlungsanbieter aus dem WordPress-Shop und schreibt sie in ein ERP wie SAP oder in die Buchhaltung mit DATEV oder lexoffice, bei Bedarf mit Beständen und Preisen zurück in den Shop. Probleme machen Bestellstatus, die keine Zahlungszustände sind, Steuersätze ohne Steuerschlüssel, ungepflegte SKUs, Plugins mit eigenen Positionstypen und eine Shop-API auf gewöhnlichem Webhosting.

Was an WooCommerce angebunden wird

WooCommerce macht aus einer WordPress-Seite einen Shop und ist deshalb für viele kleinere Händler der Einstieg in den Onlinehandel. Die Daten, die dabei entstehen, sind vollständig, aber kaum geregelt: Bestellungen durchlaufen Statuswerte, die nichts über den Zahlungseingang sagen, SKUs sind das, was jemand eingetippt hat, und jedes Plugin für Abos, Bundles oder Gutscheine bringt eigene Daten mit.

Hinter dem Shop stehen Systeme, die diese Daten in strengerer Form brauchen. Ein ERP braucht Verkaufsbelege zu gültigen Kunden- und Materialstammdaten, mit Verkaufsorganisation und Steuerkennzeichen, und liefert Bestände, Preise und Lieferstatus zurück, etwa bei WooCommerce und SAP. Die Buchhaltung braucht Umsätze, Erstattungen und Gebühren der Zahlungsanbieter als Buchungen, entweder als DATEV-Buchungsstapel für die Kanzlei wie bei WooCommerce und DATEV oder als Rechnungen und Belege in einem Buchhaltungsprogramm wie bei WooCommerce und lexoffice.

Woran WooCommerce-Anbindungen scheitern

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