Eine Personio-Schnittstelle bringt HR-Daten dorthin, wo mit ihnen gearbeitet wird: Eintritte, Austritte, Fehlzeiten, Zeiterfassung und Lohnbestandteile in die DATEV-Lohnabrechnung, in ein globales Workday oder als On- und Offboarding-Schritte nach Slack und Teams. Das scheitert selten am API-Aufruf, sondern an der Zuordnung der Mitarbeitenden, an Abwesenheitsarten ohne passenden Schlüssel und an Änderungen nach dem Abrechnungsschluss.
Personio ist in vielen mittelständischen Unternehmen der DACH-Region das führende HR-System: Personalstammdaten, Verträge, Abwesenheiten, Zeiterfassung und Recruiting liegen dort. Abgerechnet wird aber meist woanders, und auch Kollaborations-Tools und Konzernsysteme müssen wissen, wer im Unternehmen arbeitet. Fast jede Personio-Schnittstelle trägt deshalb Daten aus der Personalakte hinaus zu einem System, das damit etwas tut.
Am häufigsten ist das die Lohnabrechnung. Eintritte, Austritte, Gehaltsänderungen, Einmalzahlungen und Fehlzeiten gehen als Stamm- und Bewegungsdaten an DATEV LODAS oder Lohn und Gehalt, geänderte Wochenstunden und Teilzeitfaktoren fließen in die Berechnung ein. In Konzernen mit globalem HCM läuft Personio in der DACH-Gesellschaft neben Workday als globalem Leitsystem. Dort kommen neben Eintritten und Abwesenheiten auch die Zeiten aus der Personio-Zeiterfassung an, für Stunden- und Schichtkräfte auf die Periode verdichtet, die Workday erwartet. Und ein Eintritt oder Austritt steuert Konten und Channel-Zugänge in Slack oder Microsoft Teams.
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