Eine DATEV-Schnittstelle macht aus den Daten Ihres Shops, Zahlungsdienstleisters, Spesen-Tools oder HR-Systems etwas, das Ihr Steuerberater importieren kann: einen Buchungsstapel mit den richtigen Konten aus SKR03 oder SKR04 und passenden Steuerschlüsseln, oder Lohndaten für LODAS bzw. Lohn und Gehalt. Am Dateiformat scheitert das selten. Es scheitert an der Kontenzuordnung, an Steuerschlüsseln, an Debitorennummern und an Zeiträumen, die die Kanzlei längst festgeschrieben hat.
DATEV ist das System der Steuerkanzlei: Dort werden die Buchungen importiert, die Umsatzsteuervoranmeldung und der Jahresabschluss erstellt und oft auch die Löhne abgerechnet. Alles, was davor passiert, muss so ankommen, dass die Kanzlei es ohne Nacharbeit übernehmen kann.
Deshalb ist DATEV im DACH-Stack das häufigste Ziel einer Anbindung. Shops und Marktplätze liefern Umsätze, Erstattungen und Gebühren, etwa bei Shopify und DATEV. Zahlungsdienstleister liefern Auszahlungen, die gegen diese Verkäufe abgestimmt werden müssen, wie bei Stripe und DATEV. Einen einzelnen PayPal- oder Stripe-Export wandelt unser kostenloser Konverter in einen Buchungsstapel um. Spesen- und Reisekosten-Tools liefern Kartenumsätze und Abrechnungen mit sauber getrennter Vorsteuer, zum Beispiel SAP Concur und DATEV. HR-Systeme liefern Stammdaten, Lohnarten und Fehlzeiten für die Lohnabrechnung, wie bei Personio und DATEV - wobei LODAS und Lohn und Gehalt unterschiedliche Importformate erwarten.
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